Die Kinder sind zurück!

Das ist wohl die größte Neuigkeit der letzten Woche. Endlich kann man sich mittags wieder vergnügt in den Schatten setzen und fröhliche Kinder aus dem Klassenzimmer und auf die Bäume rennen sehen. Besser als Fernsehen, sage ich euch.

Wir beschäftigen uns derzeit viel mit allen möglichen Restarbeiten, machen uns Sorgen um Termiten und vertrösten immer wieder auf später, wenn jemand nach Schuluniformen fragt. Darüber vergessen wir manchmal, dass es schon jetzt glückliche Kinder gibt, die jeden Tag lernen und wachsen und sich gut entwickeln. Dass wir eines unserer Ziele demnach schon erreicht haben. Juhu dafür!

Wir wollen aber auch, dass es so bleibt, und darum kümmern wir uns um Sponsoren und den Fortschritt unseres Betonpfahl-Projektes. Es gibt dahingehend einige positive Tendenzen, aber wir sind in Kenia, also erst einmal abwarten.

Baulich passiert eher weniger. Die Reparaturen am Schulgebäude und an den Toiletten sind fertiggestellt, jetzt sind wir wieder repräsentabel. Weiterhin haben wir haben endlich ein vernünftiges Fundament unter dem Tank am Lehrergebäude:

Und wir haben ein paar Brillengestelle ans Krankenhaus verkauft. Kleinvieh macht auch Mist.

So, das waren die neusten Neuigkeiten. Bis zum nächsten Mal,

Meike

Wie sieht’s eigentlich in Siaya aus?

Hallo miteinander!

Hier schreibt Meike.

Ich bin jetzt nun schon mehr als drei Monate in Siaya und möchte nun endlich vom Fortgang des Projekts berichten. Manch einer von euch wird auch schon meinen persönlichen Blog gelesen haben, in dem ich vor allem von meinen alltäglichen Erfahrungen in Kenia erzähle (kenialeben.wordpress.com), hier wird es aber nur um das Projekt gehen. Ich fühle mich inzwischen schon so mit den Kenianern verbunden, dass ich immer, wenn ich von „wir“ oder „uns“ spreche, den Verein MOCC meine.

Was den Bau des Waisenhauses betrifft, befinden wir uns in den letzten Zügen. In den letzten Wochen wurden geputzt (Lehmputz), der Fußboden und die Sockelleiste hergestellt (Beton/Estrich) und gemalert (außen lehmfarben ;), innen cremefarben, Türrahmen haselnuss). Ich fand es persönlich ja spannend, dass die fertige Fußbodenoberfläche hier üblicherweise aus einer dünnen feinen Zementschlempe besteht – Fliesen sind zu teuer und Holz auch, zumal es von diesen kleinen gemeinen Tierchen (Termiten) weggefressen werden könnte. Auf jeden Fall wird das Gebäude immer schöner, was sich auch am Stolz aller Beteiligten und am Lob der Bevölkerung zeigt.

Wie sich herausstellt, ist die Organisation des Baus des Waisenhauses aber nur ein kleiner Teil der vielfältigen Arbeit, die MOCC hier leistet. Zum Beispiel haben wir seit Mai die Herausforderung, den Betrieb der Schule zu managen. Einen Großteil des Erfolgs der Schule haben wir unserer Schulleiterin Helida zu verdanken. Nicht nur unterrichtet sie, kocht Brei und putzt die Klassenräume, sie denkt auch visionär und bringt viele neue Ideen ein. Und mit den beiden Lehrerinnen, die uns von der Regierung gestellt und bezahlt werden, haben wir auch Riesenglück. Immerhin sind es diese Leute, die am Ende die Kinder erreichen, für deren Wohlergehen wir alle hier in Kenia und in Deutschland unsere Zeit und Energie investieren.

Hier erklärt die Lehrerin den Kids, wie man unsere schicken Trenntoiletten benutzt ;).

Unsere erste „income generating activity“ (Einkommen generierende Aktivität) ist die Herstellung und der Verkauf von Betonpfählen, die uns dazu verholfen hat, die Schule überhaupt zu starten. Derzeit investieren wir einen Großteil dieser Erträge in die Produktion neuer Pfähle und die Optimierung der Prozesse. Mit dem Rest der Erträge können wir die laufenden Kosten der Schule decken, sprich Essen und Lehrmaterialien kaufen, sowie Transport und Medizin für kranke Kinder übernehmen. Größere Anschaffungen können wir davon jedoch nicht stemmen.

Es gibt noch viel mehr zu berichten, aber das soll es fürs erste gewesen sein. Bis zum nächsten Mal!

Montag 16.10.17……usw

7 Uhr – wir sind daran gewöhnt mit den Hühnern ins Bett zu gehen und auf zu stehen. In Siaya krähte der Hahn vor unserem Fenster bereits ab 4 in der Früh.

Vormittags sind wir dann Richtung Diani Sea Lodge aufgebrochen, wo wir hofften einige bekannte Kenianer zu treffen. Mark von der Bar ist noch da, ob er sich an uns erinnert, weiß man nicht so genau, jedoch als wir vom Projekt erzählen, stellt sich heraus, dass er aus dem Distrikt Siaya und ca 15 km von Siaya entfernt kommt. Viele Kenianer aus dem Westen sind für Arbeit an die Küste gekommen. Gleich wird uns noch Loise besuchen, die ebenfalls aus Siaya stammt und mit ihren beiden Söhnen an die Küste ging, weil ihr Mann starb. So konnte sie für ihre Söhne sorgen. Sie war es, die uns 2012 zum ersten mal etwas hinter die Kulissen der Ferienfassade blicken ließ. Sie zeigte uns damals die Kinder, die mit strahlenden Augen ein Bonbon in Empfang nahmen und die ebenfalls mit strahlenden Augen von der Schule erzählten, die sie besuchen, um im Leben weiter zu kommen. Das war damals für uns auch ein Anlass, etwas zu tun. Ebbe und weißer Sand

Loise und George, ihr jüngster Sohn
Riesigiger Baobab-Baum

Bevor ich mich nun ständig wiederhole und es nun langweilig wird oder gar allzuviel Fernweh aufkommt, hier erst einmal die Themen der nächsten Tage:

Sonne, Hitze, weißer Sandstrand (nicht aufgeräumt), Ruhe, Relaxen, Einkaufen, TukTuk-Fahren so gehen die Tage dahin. Leider sind auch die Preise für alle Safaris in den letzten Jahren drastisch hochgegangen, dass wir jetzt davon Abstand nehmen.

Kwaheri auf Wiedersehen

Susanne und Joachim

Sonntag 15.10.17

4 Uhr klingelt der Wecker – stockdunkel. Alle werden wach. Billy der Neffe unserer Gastgeber holt noch einmal Wasser aus dem Brunnen hinter dem Haus. Damit unsere Gastgeber nicht noch eine Stunde Frühstück vorbereiten, werden wir am Flughafen frühstücken. 5 Uhr Abfahrt, immer noch dunkel. Billy der Neffe begleitet uns, da er von Kisumu mit einem der Matatu nach Nairobi reist. Dort wird er an einem Krankenhaus ein Arzt-Praktikum studienbegleitend machen, Ende des Jahres wird er graduieren. Auf den Straßen ist schon Einiges los. Fußgänger, Fahrradfahrer alle unbeleuchtet unterwegs zwischen den Ortschaften, eine gefährliche Angelegenheit. Erst gegen 6 Uhr wird es hell. Danke an Julius für seine umsichtige und vorsichtige Fahrweise, die uns sicher um 6.30 Uhr zum Flughafen brachte. Einchecken – von den anfänglichen 100 kg sind 40 kg übrig geblieben.

Um 8 Uhr fliegen wir pünktlich los nach Nairobi und sind um 9 Uhr am Wilson Airport. Das ging wirklich schnell, dann wieder warten bis 14 Uhr auf den Anschlussflug. Verspätet landeten wir dann um 16 Uhr in Ukunda, dem nächsten Inlandsflughafen zur Südküste und direkt am Diani Beach.

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Nach dem Einkauf im Supermarkt ging es dann zum Strand, um noch einmal  die Füße ins Wasser zu stecken – herrlich!!!

 

 

 

Freitag 13.10.2017

Heute hieß es MOCC-Versammlung auf dem Grundstück. Leider ist Freitag der Tag der Beerdigungen in Kenia, somit waren viele Mitglieder nicht zum Meeting erschienen. Die Tagesordnungspunkte wurden zügig behandelt.

Danach kamen wir zur Einweisung, wie mit der Nutzung der Trenntoiletten vorgegangen wersen soll. Dank der vielen Unterlagen von Karsten Bomberg und den Ingenieuren ohne Grenzen konnte eine umfassende Einweisung erfolgen und der Ordner mit den Unterlagen übergeben werden.

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Später haben wir dann noch einige nette Fotos gemacht, da Joachim und ich noch einen Wassertank für das Lehrergebäude gespendet haben, der am Morgen angeliefert worden war.

Am  Nachmittag zu Hause konnten wir etwas in der Sonne relaxen bis eine gewaltige Gewitterfront über uns hereinbrach und wir ins Haus flüchteten.

Teilweise ging wieder der Strom weg am Abend konnte ich dann noch den Blog beenden.

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Morgen am Samstag werden wir packen, denn Sonntag in der Frühe geht der Flieger über Nairobi an die Küste.  Aus diesem Grunde werde ich frühestens am Montag mich erneut melden mit einigen Eindrücken von dort. Der Aufenthalt dort wir 9 Tage dauern zwischen ausspannen und Sightseeing in diesem wunderschönen Land. Leider sind in den Nachrichten ab Montag tägliche Streiks angesagt, die uns wohl behindern werden. Hakuna matata – mach die keine Sorgen, dann wird halt nichts gemacht und faul am Strand gelegen. In diesem Sinne sage ich – Kwaheri – Auf Wiedersehen bis bald in diesem Blog dann wieder mit Bildern

Eure Susanne

 

Donnerstag 12.10.2017

Eigentlich sollten wir am Vormittag zu Hause bleiben, während Julius und Cellestine mit dem Governor ein Meeting hatte. Plötzlich kam ein Anruf ich sollte schnellstmöglich mit dem BodaBoda (für Nicht-Eingeweite, das ist das kenianische Motorradtaxi) zum Governor kommen. Welche Ehre mir da zuteil wurde, zeigte sich später. Gott sei Dank brauchte ich mich nicht um den Transport kümmern, da Julius Joachim und mich dann doch abholte.

Beim Governor ging es dann zur Sache und die Angelegenheit, weswegen wir auch die Audienz benötigten, hat sich schnell zu unserer Zufriedenheit geklärt. Der weiteren Arbeit, sprich Registrierung der Schule, steht nun nichts mehr im Wege.

Auf den geplanten Ausflug zur ugandischen Grenze haben wir aber auch aus Rücksichtname zu Julius verzichtet. Er nimmt sich sehr viel Zeil für uns und hat doch auch noch sein Geschäft zu betreiben. Statt dessen haben Cellestine uns nochmals mit den Brillen beschäftigt und sie sortiert.

Mittwoch 11.10.2017

Aufgrund der anstehenden Streiks haben wir vorgezogen zu Hause zu bleiben. Eine der 2 Teilstrecken der Flugbuchungen zur Südküste ist leider nicht ganz durchgegangen, da die Internetseite nach der ersten Buchung nicht mehr funktionierte. Glücklicherweise hatte ich Heikos Handy, so dass ich telefonisch den 2. Flug buchen konnte. Die Zahlung für die telefonische Buchung musste jedoch über M-Pesa erfolgen. Ohne dass wir an die Demonstrationen gedacht haben, hat Cellestine die Zahlung und den Ausdruck der Tickets im Cybershop in der City übernommen. Da geriet sie dann in die Demonstration und hat die Situation der aufgewühlten Menge glücklicherweise gemeistert und kam nach längerer Zeit wohlbehalten zurück.
Nach dem Mittagessen haben wir uns dann an ein paar organisatorische Dinge wie Buchhaltung und die Sortierung der Brillen gegeben.
Abends haben wir dann Cellestine mit dem Auto nach Hause gebracht und dort ihren Mann und ihre 3 Söhne kennengelernt, eine wirklich nette Familie.Cellestine Omendas Familie

10.10.2017 Dienstag

Dienstag 10.10.2017

Der Besuch beim Governor stand bevor und wir fuhren in Julius Büro um dort weitere Mitglieder von MOCC zu treffen, um Gesprächspunkte für das Meeting zu diskutieren. Um 10.00 Uhr fuhren wir dann zum Sitz des Governors und trafen dort Mr. Omondi, Chief of Ministry of Education. Er begrüßte uns und teilte uns mit, dass der Governor uns auf seinem Privatsitz empfängt. Wir fuhren so schnell die Straßen es erlaubten dorthin und wurden von der PA Personal Assistance empfangen.

In einem größeren Raum mit mehreren Tischen durften wir uns hinsetzen. Nach einer geraumen Zeit wurden wir nach draußen gebeten. Der Governor hat uns mit dem Deputy Governor und einem weiteren  Minister sowie weiteren Mitarbeitern in einer Art Pavillion empfangen.

Das Gespräch war von Kenianischer Seite von Ehrfurcht geleitet. Unseren Anliegen schenke His Excellency Rasanga Amoth Gehör und Anordnungen über verschiedene Aufgaben wurden seinem Stab übertragen. Für unser Projekt ein voller Erfolg. Wir erhalten neben vielen Unterstützungen,  ab Januar vorab 2 Lehrer.

Da für Mittwoch wieder Proteste in Kisumu angesagt sind, fahren wir mit Julius unserem Gastgeber und dem Chairman von MOCC nach Kisumu. Auf dem Weg haben wir kurz Halt gemacht um zu Fuß über den Äquator zu gehen. In Kisumu  treffen wir in den Postnebenräumen Jeunice und besuchen sie an ihrem Arbeitsplatz. Besuch eines Postamtes ist nicht mit Deutschland zu vergleichen. Alleine um Hineinzugehen, muss man sein Anliegen vortragen und sich bei der Security in ein Buch eintragen.  Eine abenteuerliche Wendeltreppe führte ins OG zum Arbeitsplatz.

Nach dem Besuch fuhren wir ins Naturkundliche Museum von Kisumu. Ein Guide erzählte uns von den Dinosaurien der Region führte uns durch alle Sparten der der Bevölkerung deren Werkzeuge und Ausstattungen sowie Häuser. Danach zeigte er uns die Fische des Viktoriasees in Aquarien sehen. Zuletzt durften wir einige Nilkrokodiele und die hiesigen Schlangen begutachten. Auf dem Weg zum Wagen fielen die ersten  Tropfen und die Heimfahrt nach Siaya glich einer Bootsfahrt. Zwischenzeitlich war nichts mehr zu sehen, bewundernswert die Fahrt von Julius. Leider hatten wir Wasser im Fußraum stehen und nasse Füße bekommen. 😉 Thats life. Kenia wie es lebt.

Wenn in meinem Bericht Rechtschreib- und Satzzeichenfehler sind, bitte ich dies zu entschuldigen. Ich schreibe des Abends auf meinen Knien und sehe kaum die Tasten das Licht ist etwas spärlich. Der Internetzugang ist so schnell verbraucht, dass ich es mir nun angewöhnt habe, erst in Word zu schreiben, dann einfach ins Internet zu kopieren. Das nun auch um die Fahrten mit einem BodaBoda zum nächsten Cyber zu sparen, der ca 4-5 km entfernt ist.

09.10.2017 Montag

Montag 09.10.2017

Am Morgen kam Helen ein Mitglied von MOCC vorbei und wir haben über wichtige Punkte zum Projekt gesprochen. Sie ist Projektmanager, was ich noch nicht ganz einordnen kann. Wir haben ebenfalls weitere Schritte bezüglich des Verkaufes der Brillen diskutiert.  Während des Morgens waren wieder Demonstrationen und der Governor kam zurück in die Stadt. Dies zum Anlass genommen, wurde schnell um einen Besuch gebeten, der uns für den nächsten Morgen um 11.00 Uhr zugesagt wurde.

Da Nachmittags die Demonstrationen vorbei waren, sind wir nach Usenge an den Strand des Victoriasees gefahren. Dort wurden wir Mzungo von den Kindern gerne begrüßt und sie begleiteten uns bis zur Fischhalle, wo aber diesmal nur 3 Fische zu sehen waren. Seltsam, es stellt sich die Frage. ob auch hier eine Überfischung bereits stattgefunden hat.

Auf dem Rückweg konnten wir ein Schauspiel am Himmel entdecken, das wir noch nie gesehen haben, Blitze in so schneller Abfolge, dass es manchmal wie Flashlight wirkte. Kein Donner kein Regen. Um 6 Uhr am Abend ist es bereits hier dunkel – für uns Deutsche kaum vorstellbar.

08.10.17 Sonntag

Besuch 1 der Familie unseres Watchman mit 13 Waisen

Sonntag 08.10.2017

Heute starteten wir vormittags in die Stadt um für Besuche bei Familien, die Waisenkinder aufgenommen haben ein paar Lebensmittel zu kaufen. Nach dem Mittagessen gingen wir dann auf Tour in die Familien. Dort haben wir geschenkte Kleidungsstücke verteilt ein paar Süßigkeiten und Lebensmittel. Erschreckend zum Teil die Situationen wie die Familien leben. Eine Familie, unser Watchman vom Grundstück, versorgt 13 Waisen seiner verstorbenen Kinder.

4 Halbwaisen
Besuch der 2. Familie mit ihrem blinden Vater

In der nächsten Familie, die wir ebenfalls vom Anfang an kennen hat sich mittlerweile die Situation dramatisch verändert. Der blinde Vater hat vor einigen Monaten sein Frau, die den Haushalt versorgte und ihren Mann pflegte verloren. Sie liegt neben dem Haus begraben. Die Kinder füttern ihren Vater. Würden sich nicht noch Nachbarn darum kümmern sähe es ganz schlimm aus. Die Familie lebt außerhalb von Siaya und ist gänzlich auf Unterstützung von außen angewiesen. Der Vater ist zudem sehr krank. Da wird Handlung in absehbarer Zeit notwendig.

Witwe mit ihren 2 kleinsten, der 7 Kinder
Sie lebt in diesem Haus mit Angst vor wilden Tieren

Von der 3. Familie erhielten wir unterwegs die Information. Ein Familie mit 7 Kindern die Kleinsten zwischen 1 und 3 Jahre alt hatte vor einiger Zeit den Vater und Ernährer verloren. Die Frau lebt mit den 7 Kindern am Rande eines Waldes, wo es wilde Tiere und Schlangen gibt. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wir das kaum wohl kaum noch mehrere Regen aushalten bevor es zusammenstürzt. Die Frau hält die Familie nur durch kleine Dienstleistungen über Wasser. Ein erschütterndes Erlebnis, dass einem aufzeigt, wieviel Glück man im Leben hat.

Dieses Schiksale lassen uns auch in den nächsten Tagen nicht los und treiben uns an noch mehr für die Leute zu tun.