Donnerstag 12.10.2017

Eigentlich sollten wir am Vormittag zu Hause bleiben, während Julius und Cellestine mit dem Governor ein Meeting hatte. Plötzlich kam ein Anruf ich sollte schnellstmöglich mit dem BodaBoda (für Nicht-Eingeweite, das ist das kenianische Motorradtaxi) zum Governor kommen. Welche Ehre mir da zuteil wurde, zeigte sich später. Gott sei Dank brauchte ich mich nicht um den Transport kümmern, da Julius Joachim und mich dann doch abholte.

Beim Governor ging es dann zur Sache und die Angelegenheit, weswegen wir auch die Audienz benötigten, hat sich schnell zu unserer Zufriedenheit geklärt. Der weiteren Arbeit, sprich Registrierung der Schule, steht nun nichts mehr im Wege.

Auf den geplanten Ausflug zur ugandischen Grenze haben wir aber auch aus Rücksichtname zu Julius verzichtet. Er nimmt sich sehr viel Zeil für uns und hat doch auch noch sein Geschäft zu betreiben. Statt dessen haben Cellestine uns nochmals mit den Brillen beschäftigt und sie sortiert.

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