Montag 16.10.17……usw

7 Uhr – wir sind daran gewöhnt mit den Hühnern ins Bett zu gehen und auf zu stehen. In Siaya krähte der Hahn vor unserem Fenster bereits ab 4 in der Früh.

Vormittags sind wir dann Richtung Diani Sea Lodge aufgebrochen, wo wir hofften einige bekannte Kenianer zu treffen. Mark von der Bar ist noch da, ob er sich an uns erinnert, weiß man nicht so genau, jedoch als wir vom Projekt erzählen, stellt sich heraus, dass er aus dem Distrikt Siaya und ca 15 km von Siaya entfernt kommt. Viele Kenianer aus dem Westen sind für Arbeit an die Küste gekommen. Gleich wird uns noch Loise besuchen, die ebenfalls aus Siaya stammt und mit ihren beiden Söhnen an die Küste ging, weil ihr Mann starb. So konnte sie für ihre Söhne sorgen. Sie war es, die uns 2012 zum ersten mal etwas hinter die Kulissen der Ferienfassade blicken ließ. Sie zeigte uns damals die Kinder, die mit strahlenden Augen ein Bonbon in Empfang nahmen und die ebenfalls mit strahlenden Augen von der Schule erzählten, die sie besuchen, um im Leben weiter zu kommen. Das war damals für uns auch ein Anlass, etwas zu tun. Ebbe und weißer Sand

Loise und George, ihr jüngster Sohn
Riesigiger Baobab-Baum

Bevor ich mich nun ständig wiederhole und es nun langweilig wird oder gar allzuviel Fernweh aufkommt, hier erst einmal die Themen der nächsten Tage:

Sonne, Hitze, weißer Sandstrand (nicht aufgeräumt), Ruhe, Relaxen, Einkaufen, TukTuk-Fahren so gehen die Tage dahin. Leider sind auch die Preise für alle Safaris in den letzten Jahren drastisch hochgegangen, dass wir jetzt davon Abstand nehmen.

Kwaheri auf Wiedersehen

Susanne und Joachim

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